Zeitraum
  • aktuell
  • Archiv: 2019
  • Archiv: 2018
  • Archiv: 2017
  • Archiv: 2016
  • Archiv: 2015
  • Archiv: 2014
  • Archiv: 2013
  • Archiv: 2012
Brigid Sonne
Online-Workshop
 
Perlenpentagramm
 
mit Cassandra
 
Priestess Council
 
Ihr Seminar in der Sternschnuppe
 
Einfach per Post, Online oder Telefon Kontakt aufnehmen:
 
Haus Sternschnuppe
Dorfstrasse 1
25557 Oldenbüttel
 
Tel: 04872-967784
 
Newsletter Abo
 
Emailadresse
 
 
Suche
 
 

Freunde des Phoenix-Camps
30.04.2014 - 04.05.2014

Rhiannon

Für Alle, die sich auf das Camp gefreut haben, haben wir eine gute Nachricht. Wir haben beschlossen mit den Freunden des Phoenix ein feuriges Beltaine zu feiern.

Ein offenes Treffen mit Angeboten und viel Wiedersehen!

Für Alle die nicht soviel Zeit haben und trotzdem Magie in der Gemeinschaft erleben möchten, ist auf Anfrage die Teilnahme an einzelnen Tagen möglich. Bitte Anfragen!

Anreise Mittwoch 30. April bis 18:00 Uhr

Abreise Sonntag nach dem Frühstück

Kosten: 180,--

Für diejenigen, die nur über das Wochenende können:

Anreise Freitag 02.05.  - Abreise siehe oben

Kosten: 90,--

Anmeldeformular unten auf der Seite.

 

**********************************************

verschoben auf 2015 - Datum folgt!

**********************************************

Phönixcamp 26. April bis 3. Mai 2014!
Willkommen zu einer Woche voller Magie, Rhythmus und Wachstum in einer Gruppe Gleichgesinnter! Wieder einmal erhebt der Phönix seine Flügel und setzt an zu einem Flug, der nicht nur seinen Horizont erweitert. In diesem Jahr beschäftigen wir uns mit dem Mythos der walisischen Pferdegöttin Rhiannon. Rhiannon ist eine sehr alte, mächtige und vielschichtige Göttin, die uns einen Weg in die persönliche Souveränität weist. Doch sie ist nicht nur ein Muster an Stolz, Demut und Macht, sie ist auch voller Mitgefühl und Vergeben. Von ihr zu lernen, bereichert uns persönlich und spirituell, aber auch unsere Beziehungen.
Wer im pädagogischen oder psychologischen Bereich arbeitet, wird zudem feststellen, dass sie am Puls der Zeit ist, denn sie öffnet unsere Herzen für gleichberechtigte Beziehungen, ähnlich wie in der „gewaltfreien Kommunikation“ nach Rosenberg. Die uralten Verbindungen zwischen Magie und Therapie sind unbestreitbar, und wer magisch an sich arbeitet, kann hier – eigene psychische Stabilität vorausgesetzt – schnell Fortschritte machen. Denn in unserer gemeinsamen magischen Woche wird nicht vor allen Dingen Wissen vermittelt, hier werden Erfahrungen gemacht, die wir nachher „by heart“ kennen, die also ein Teil von uns werden. Und zwar genau an den Stellen, wo wir offen für notwendige Veränderung sind, denn die Magie bricht sich an unseren Herzen wie das Licht an einem Prisma, genau das hervorbringend, was wir brauchen.

Das Lehrerinnenteam besteht in diesem Jahr aus vier Frauen, von denen zwei bereits viel Erfahrung im Unterrichten bei Witchcamps haben, die anderen beiden den ersten Versuch wagen. So ist Cassandra schon seit vielen Jahren mit Herz und Seele Lehrerin bei magischen Workshops, Camps und vielen anderen Veranstaltungen. Zugleich betreibt sie das Seminarhaus Sternschnuppe www.sternschnuppe-oldenbuettel.info, in dem unser Camp stattfindet. Teri Parsley Starnes stammt aus den USA und bringt uns das amerikanische Flair in unser Camp. Seit vielen Jahren schon unterrichtet sie und ist zudem eine exzellente Astrologin. Curtis Nike, die zum ersten Mal in Lehrerteam vertreten ist, ist Religionswissenschaftlerin, psychologische Lebensberaterin und eine großartige Geschichtenerzählerin, die sich besonders gut mit dem Tarot und der germanischen Mythologie auskennt. Die zweite „Neue“ im Team ist Pearl, eine Hexe vom Land, die das Schreiben, Tanzen und Singen liebt und außerdem einen Hang zum Theater – insbesondere der Improvisation – hat. Insgesamt ein tolles Team, bei dem die Chemie stimmt und das viel zu geben hat.

Ein wichtiger Teil des Camps ist die sogenannte „Pfadarbeit“ am Vormittag. An insgesamt fünf Vormittagen wird hier sehr intensiv an bestimmten Themen gearbeitet. Jeder Teilnehmer entscheidet zu Beginn des Camps, welchen „Pfad“ er oder sie wählt, so dass die Gruppe die Woche über stabil bleibt. In diesem Jahr bieten Cassandra und Curtis einen Pfad zum Thema „Rhiannons Zauberstab“ an, in dem es vor allem darum geht, den eigenen Willen zu kennen und ihm zu folgen. Und quasi wie von Zauberhand entsteht auf diesem Weg auch noch ein magischer Zauberstab für jeden Teilnehmer. Teri und Pearl gestalten einen Pfad zum Thema „Durch Erkennen zur Souveränität“, in dem sie das Pentagramm des Erkennens vorstellen und erfahrbar machen. In diesem Pfad wird aber auch viel gesungen, improvisiert und mit magischen Worten gespielt.

Das Camp besteht neben der Pfadarbeit aber auch noch aus vielen anderen Aspekten. So können sich schon morgens vor dem Frühstück Gruppen zum Meditieren oder gemeinsamen Tanzen zusammentun. Nach Frühstück und Pfad steht dann ein gemeinsames Mittagessen an. Danach ist Zeit, sich mit Teilnehmern aus dem anderen Pfad auszutauschen. Am Nachmittag können Workshops zu verschiedenen magischen und weltlichen Themen angeboten werden, man bietet sich gegenseitig Massagen, Tarotlegungen oder ähnliches an oder macht einen Abstecher zum magischen Markt, der ebenfalls von den Teilnehmern bestückt wird. Es gibt täglich eine feste Zeit für die eigene magische Praxis, die man dann in Ruhe ausführen kann – wenn man möchte. Nach dem Abendessen folgt dann das meist vom Lehrerinnenteam geplante und stets gemeinsam durchgeführte Ritual. In den abendlichen Ritualen wird die Campgeschichte (in diesem Jahr Rhiannons Geschichte) Stück für Stück erzählt, erfahrbar gemacht und für den magischen Prozess genutzt. Da das ganze Camp sehr intensiv und transformatorisch wirken kann, ist es wichtig, dafür einen guten, sicheren und sehr wohlwollenden Rahmen zu haben. Dafür ist im Phönixcamp gesorgt. Das Camp ist meist international, allein schon – aber nicht nur – durch das Lehrerteam. Es ist daher von Vorteil, wenn die Teilnehmer englisch sprechen oder verstehen können. Dies ist aber keine Voraussetzung, jeder ist willkommen. In diesem Jahr wird ein Pfad in englischer und einer in deutscher Sprache stattfinden.

Ort des magischen Geschehens ist die Mysterienschule „Sternschnuppe“, geradewegs am Nord- Ostseekanal gelegen. Die Umgebung ist traumhaft und die Überfahrt über den Kanal kostenlos. Das Camp kann auch prima mit einem kleinen Urlaub verbunden werden: Nord- und Ostsee locken! (Klick einfach weiter für mehr Impressionen.)

Nicht nur in der magischen Arbeit ist es wertvoll zu wissen, mit welcher Intention wir Dinge tun. Deshalb arbeiten wir mit der deutlichen – und zugleich Raum für die Magie lassenden – Formulierung von Intentionen. Für unser Rhiannon – Camp gilt die folgende Intention:
“In Verbundenheit zur Anderswelt kommen wir zu unserem souveränen Selbst und erklären, dass Liebe stärker ist als das Gesetz.
Rhiannon zeigt uns, wie wir unserem eigenen Willen folgen können, selbst wenn Andere an uns zweifeln.“

Interesse?
Dann schau doch mal unter www.phoenixcamp.de vorbei und melde Dich an!
Wir freuen uns auf Dich!

 

Rhiannon

(Dies ist die vorläufige Fassung der Campgeschichte des Phönixcamps 2014)

Rhiannon, die keltische Göttin der Inspiration und des Mondes

Rhiannon, die keltische Mondgöttin, war eine walisische Göttin. Der Name der Göttin Rhiannon bedeutete „Göttliche Königin der Feen“. Wie ihr Mythos sagt, war sie einem älteren Mann zur Ehe versprochen, den sie abstoßend fand. Rhiannon, wie andere keltische Göttinnen, lehnte es ab, jemanden „ihres Standes“ zu heiraten und widersetzte sich den Wünschen ihrer Familie.

Die Göttin Rhiannon wählte stattdessen den sterblichen Prinzen Pwyll (ausgesprochen Pu-al oder übersetzt Paul) als ihren zukünftigen Gemahl. Rhiannon erschien Pwyll eines Nachmittags, während er mit seinen Gefährten auf einem grasbewachsenen Hügel stand, in dem tiefen Wald, der sein Schloss umgab. Diese Hügel „Tor“ genannt, hielt man für magische Plätze, die vielleicht über dem Eingang zur Anderswelt unter der Erde standen. Man dachte, dass diejenigen, die auf ihm standen, verzaubert wurden, deshalb wurden sie meistens gemieden.

Daher ist es keine Überraschung, dass der junge Prinz durch den Anblick der schönen jungen Göttin Rhiannon verzaubert wurde. Sie war in Gold gekleidet und galoppierte auf ihrem kraftvollen weißen Pferd an ihm vorbei. Pwyll war fasziniert und hingerissen und seine Gefährten waren verständlicherweise besorgt.

Pwyll schenkte den Protesten seiner Freunde kein Gehör und sandte seinen Diener auf seinem schnellsten Ross aus, um sie einzuholen und zu bitten, umzukehren und den Prinzen zu treffen. Aber der Diener kehrte bald zurück und berichtete, dass sie so schnell reiten würde, dass die Hufe ihres Pferdes kaum den Boden zu berühren schienen und dass er ihr nicht einmal so weit folgen konnte, um zu sehen, wohin ihr Weg ging.

Pwyll schlug den Rat seiner Freunde in den Wind und kehrte am nächsten Tag allein zu dem Hügel zurück und die keltische Göttin erschien aufs Neue. Pwyll steig auf sein Pferd und verfolgte sie, konnte sie aber nicht überholen. Obwohl sein Pferd sogar schneller war als das von Rhiannon, blieb der Abstand zwischen ihnen immer gleich. Endlich, als sein Pferd vor Erschöpfung zu zittern begann, blieb er stehen und rief ihr zu, sie möge warten. Und das tat sie.

Als Pwyll näher kam, wies sie ihn freundlich zurecht und sagte ihm, dass es für sein Pferd viel leichter gewesen wäre, wenn er sie einfach gerufen hätte, anstatt sie zu verfolgen. Die Göttin Rhiannon ließ ihn dann wissen, dass sie ihn finden wollte, um seine Liebe zu gewinnen.

Das gefiel Pwyll, denn allein der Anblick dieser schönen keltischen Göttin hatte sein Herz gerührt und er ergriff ihre Zügel, um sie in sein Königreich zu führen. Aber Rhiannon lächelte ein wenig und schüttelte ihren Kopf, sie sagte, er müsse ein Jahr warten und dann würde sie ihn heiraten. Im nächsten Moment war die Göttin Rhiannon im tiefen Wald einfach verschwunden.

Ein Jahr später kehrte Rhiannon, gekleidet wie letztes Mal, zurück und begrüßte Pwyll auf dem „Tor“. Er wurde von einer Truppe seiner eigenen Mannen begleitet, wie es sich für einen Prinzen an seinem Hochzeitstag gehörte. Ohne ein Wort zu sprechen wandte Rhiannon ihr Ross und bedeutete den Männern, ihr in den dichten Wald zu folgen. Obwohl voller Furcht, willigten sie ein. Als sie ritten, teilten sich die Bäume plötzlich vor ihnen und gaben den Weg frei, sie schlossen sich hinter ihnen wieder, wenn sie durchgeritten waren.

Bald betraten sie eine Lichtung, auf der sich ihnen eine Schar kleiner Singvögel zugesellte, die den Kopf von Rhiannon fröhlich umschwirrten. Bei den Klang ihrer schönen Lieder verloren die Männer plötzlich Angst und Sorgen. Es dauerte nicht lange, da kamen sie zum Palast ihres Vaters, einem überaus schönen Platz, umgeben von einem See. Das Schloss – niemand hatte je so etwas gesehen – war weder aus Holz oder Stein, sondern aus silbernem Kristall erbaut. Seine Turmspitzen reichten bis zum Himmel.

Nach der Trauung gab es ein großes Fest, um die Hochzeit der Göttin zu feiern. Rhiannons Familie und Gesinde verhielten sich freundlich und vergnügt, aber während der Festlichkeiten brach ein Streit aus. Man sagte, dass der Mann, dem sie einmal zur Ehe versprochen war, eine Szene machen und laut fordern würde, es sollte ihr nicht erlaubt sein, außerhalb ihres Volkes zu heiraten.

Rhiannon stahl sich von der Seite ihres Mannes weg um die Situation so diskret als möglich zu bereinigen….. sie nahm ihre Zuflucht zu ein bisschen Magie und verwandelte den zudringlichen Verehrer in einen Dachs, steckte ihn in einen fest zugebundenen Sack und warf ihn in den See. Unglücklicherweise gelang es ihm zu entfliehen und später zurück zu kehren, um großes Unheil in Rhiannons Leben anzurichten.

Am nächsten Tag brach Rhiannon mit Pwyll und seinen Mannen auf, um als seine Prinzessin nach Wales zu gehen. Als sie aus dem Wald heraustraten und sich die Bäume

hinter ihnen schlossen, nahm sich Rhiannon einen Moment Zeit, um voll Liebe hinter sich zu blicken. Sie wusste, dass der Eingang zum Feenreich nun geschlossen war und dass sie nie mehr zum Haus ihrer Kindheit zurückkehren konnte. Aber sie blieb nur kurz stehen und schien nichts zu bereuen.

Rhiannon wurde vom Volk ihres Mannes freundlich aufgenommen und für ihre große Schönheit und ihren lieblichen Gesang bewundert. Als jedoch zwei volle Jahre vergangen waren ohne dass sie mit einem Thronerben schwanger wurde, erhob sich die Frage nach ihrer Abstammung und ihrer Eignung, Königin zu sein.

Glücklicherweise brachte sie im nächsten Jahr einen schönen und gesunden Sohn zur Welt. Dieses Baby sollte jedoch zu einer Quelle großen Kummers für Rhiannon und Pwyll werden.

Wie es damals Sitte war, waren sechs Dienerinnen angewiesen worden, bei Rhiannon in ihrer Wochenbettstube zu bleiben, um ihr bei der Pflege des Kleinen zu helfen. Obwohl die Dienerinnen in Schichten arbeiten und das Baby in der Nacht betreuen sollten, sodass die Göttin Rhiannon schlafen und sich nach der Geburt erholen konnte, schliefen eines Abends alle während der Arbeit ein.

Als sie aufwachten und die Wiege leer fanden, hatten sie Angst, für ihre Unachtsamkeit schwer bestraft zu werden. Sie heckten einen Plan aus, wie sie die Göttin Rhiannon beschuldigen könnten, immerhin war sie eine Zugezogene und nicht wirklich aus ihrem eigenen Volk. Sie töteten einen Welpen, schmierten sein Blut auf die schlafende Rhiannon und verstreuten seine Knochen rund um ihr Bett. Sie schlugen Alarm und beschuldigten die Göttin, ihr eigenes Kind aufgefressen zu haben.

Obwohl Rhiannon ihre Unschuld beschwor, verteidigte sie Pwyll, der an seinem eigenen Schock und Kummer litt und sich dem Zorn seiner Berater und seines Volkes gegenüber sah, nicht mit aller Kraft, sagte nur, dass er sie nicht verstoßen wollte und bestand nur darauf, dass ihr Leben geschont würde. Rhiannons Strafe wurde öffentlich verkündet.

Für die nächsten sieben Jahre sollte die Göttin Rhiannon am Schlosstor sitzen, gebeugt unter der Lasst eines Pferdegeschirrs, Gäste mit dem Bericht ihres Verbrechens begrüßen und ihnen anbieten, sie auf ihrem Rücken ins Schloss zu tragen.

Rhiannon ertrug ihre demütigende Bestrafung ohne Klagen. Durch die bittere Kälte des Winters und die staubige Hitze von vier Sommern hielt sie durch, ruhig ihr Los annehmend. Ihr Mut war so groß, dass wenige ihr Angebot annahmen, sie ins Schloss zu tragen. Im ganzen Land verbreitete sich Respekt vor ihr, als Reisende von ihrer schrecklichen Bestrafung und von der Würde erzählten, mit der Göttin Rhiannon ihr Leiden ertrug.

Im Herbst des vierten Jahres erschienen Fremde am Schlosstor – ein gutgekleideter Edelmann, seine Frau und ein kleiner Junge. Rhiannon erhob sich, um sie zu grüßen und sagte: „Herr, ich bin hier, um jeden von euch in des Prinzen Hof zu tragen, denn ich habe mein eigenes Kind getötet und das ist meine Bestrafung.“ Der Mann, seine Frau und das Kind stiegen vom Pferd.

Während der Mann die überraschte Rhiannon auf sein Pferd hob, übergab ihr der Junge ein Stück eines Neugeborenenjäckchens. Rhiannon sah, dass es ein Stoff war, den sie mit ihren eigenen Händen gewebt hatte. Dann lächelte der Knabe sie an und sie erkannte, dass er die Augen seines Vaters Pwyll hatte.

Die Geschichte war schnell erzählt. Während eines starken Sturmes vor vier Jahren war der Edelmann hinaus aufs Feld gerufen worden, um einer Stute beim Abfohlen zu helfen, als er das Schreien eines Neugeborenen hörte und es fand, ausgesetzt auf dem Boden liegend. Er und seine Frau nahmen das Baby zu sich und erzogen es wie ihr eigenes Kind.

Als die Gerüchte vom Schicksal der Göttin Rhiannon seine Ohren erreicht hatten, wurde dem Gutsherren klar, was geschehen war und er brach sofort auf, um das Kind seinen Eltern zurück zu geben. Die meisten Legenden deuten an, dass der Dachs, der ja eigentlich der von Rhiannon zurückgewiesene, wütende Verehrer war, entkommen war und sich mit der Entführung von Rhiannons neugeborenem Sohn gerächt hatte.

Pwyll und sein Volk erkannten den Jungen schnell als den Sohn von Pwyll und Rhiannon an. Die Göttin Rhiannon erhielt ihre Ehre und ihren Platz neben ihrem Gemahl zurück. Obwohl sie unter ihren Händen unglaublich gelitten hatte, sah Rhiannon, die eine Göttin vornehmer Gesinnung war, dass sie sich schämten und sie wurde von Vergebung und Verständnis erfüllt.

In einigen Versionen der Legende war Rhiannon diejenige keltische Göttin, die später Viviane wurde, bestens bekannt als die Dame vom See. Sie war die keltische Göttin, die Arthur das Schwert Excalibur gab und ihn damit ermächtigte, der König in den Legenden um Camelot zu werden.

Die Geschichte der keltischen Göttin Rhiannon erinnert uns an die heilende Kraft von Humor, Tränen und Vergebung. Die Göttin Rhiannon ist eine Göttin von Bewegung und Veränderung, die standhaft bleibt und uns in Zeiten von Krisen und Verlust tröstet.

Flyer download

zurück zu den Sternschnuppen-Termine